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AHV – 25 Jahre Erfahrung in der Weiterbildung.

Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft GmbH

Willy-Brandt-Str. 69 • 20457 Hamburg • Telefon 040 37 47 64 - 55

Fax: 040 37 47 64 - 955 • E-Mail:

info@ahv.de

•

www.ahv.de

Akade ie Ha burger Verkehrswirtschaft

Willy-Brandt-Str. 69 • 20457 Hamburg • Telefon 040 37 47 64 - 55

Fax: 040 37 47 64 - 955 • E-Mail:

info@ahv.de

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www.ahv.de

AHV – 25 Jahre Er fahrung in der Weiter bildung.

Zertifikatslehrgang

Zollsachbearbeiter

01.12.2014 - 03.12.2014 – jeweils von 09.00 bis 17.00 Uhr

Die wesentlichen Grundlagen des EU Zollrechts und deren Umsetzung in das na-

tionale Zollrechtsgefüge werden erläutert. Die Schlüsselfunktionen des aktuellen

Zollkodex (ZK), der Zollkodex-Durchführungsverordnung (ZK-DVO) und der Zollbe-

freiungsverordnung (ZB-VO) werden durch Standardsituationen praxisgerecht

vermittelt und vertieft. Die Vorgehensweise richtet sich nach dem Workflow der

Zollabfertigung, d.h. vom Eingang der Waren in das Zollgebiet über die weitere

Zollbehandlung, Transitverfahren, wirtschaftliche Zollverkehre und die Ausfuhr in

Drittländer.

Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem Basislehrgang

verfügen die Teilnehmer über das nötige Grundwissen

für ihr Tagesgeschäft und erfüllen außerdem die Voraus-

setzungen zur Teilnahme an den weiteren Fortbildungs-

seminaren im Zollbereich.

Weiter Informationen unter www.ah

v.de

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19.06.2017 – 21.06.2017 – je eils von 09.00 bis 17.00 Uhr

Die wesentlichen Grundlagen des EU Zollrechts und deren Umsetzung in

das national Zoll echts efüge werd n erläutert. Die Schlüsselfu ktionen

des aktuellen Zollkodex (ZK), der Zollkodex-Durchführungsv rordnung

(ZK-DVO) und der Zollbefreiungsverordnung (ZB-VO) werden urch Stan-

dardsituationen praxisgerecht vermittelt und vertieft. Die Vorgehensweise

richtet sich nach dem Workflow der Zollabfertigung, d.h. vom Eingang

der Waren in das Zollgebiet über die weitere Zollbehandlung, Transit-

verfahren, wirtschaftliche Zollverkehre und die Ausfuhr in Drittländer.

Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem Basislehr-

gang verfügen die Teilnehmer über das nötige

Grundwissen für ihr Tagesgeschäft und erfüllen

außerdem di Voraussetzungen zur Teilnahme an

den w iteren Fortbildungsseminaren im Zollbereich.

eitere Informatio n unter

www.ahv.de

AZ_5_2017_AHV.indd 1

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die Bewerber dann zur Probe arbeiten.

Stimmt die Chemie, stellt er sie ein.

Einer, der über INTAS zu Inmed kam,

ist Torsten Weide. Der 32-Jährige hatte das

Elektrotechnikstudium abgebrochen und

im Internet nach einer Lehrstelle gesucht.

Dort stieß er auf den Service der Handels-

kammer und stellte seine Bewerbungsun-

terlagen zusammen. Nach bestandenem

Test und dem anschließenden Gespräch

bekam er einen Vorstellungstermin bei In-

med. „Ich wäre niemals allein auf das Un-

ternehmen gestoßen, weil ich mich viel zu

sehr an großen Betrieben orientiert habe“,

sagt Weide, der nach der Ausbildung über-

nommen wurde.

Im „Hamburger Abendblatt“ las Nick

Oving zum ersten Mal von INTAS. „Ich

hatte gerade mein Abitur in der Tasche“,

erinnert sich der heute 28-Jährige. „Ich

war kein Einser-Kandidat und wusste,

dass ich eine Ausbildung machen möchte.

Mein Wunsch war es eigentlich, Schiff-

fahrtskaufmann zu werden.“ Doch nach

dem Test und einem Beratungsgespräch

entschied er sich schließlich für Groß-

und Außenhandelskaufmann – einen Aus-

bildungsberuf, der, wie er erfuhr, mehr

freie Stellen versprach.

Oving begann daraufhin eine Ausbil-

dung bei der baumarkt direkt GmbH & Co

KG, einem Unternehmen der Otto Group

und von Hagebau. Dort stieg er dann vom

Junior zum Senior Produktmanager auf.

Rückblickend sagt er über INTAS: „Ich bin

auf diesem Weg an das richtige Unter-

ANZEIGE

Bildunterschrift in Bildern

mit 4 mm Astand zu den

Rändern.

Jette Falck, Ausbildungsleiterin bei baumarkt direkt, nutzt INTAS regelmäßig. Vor einigen Jahren wurde

sie dadurch auf Nick Oving aufmerksam, der mittlerweile zum Senior Produktmanager aufgestiegen ist

Wer im Test und

Gespräch überzeugt, hat

die Chance auf einen

Ausbildungsvertrag

FOTOS: ULRICH PERREY