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Page Background Von der Vision zum Projekt. 2800 Referenzen Das individuelle Bau-System Entwurf und Planung Festpreis Fixtermin 40 Jahre Erfahrung Alles aus einer Hand Wir beraten Sie gern persönlich. Dipl.-Ing. Fr. Bartram GmbH & Co. KG Ziegeleistraße · 24594 Hohenwestedt Tel. +49 (0) 4871 778-0 Fax +49 (0) 4871 778-105 info@bartram-bau.de MITGLIED GÜTEGEMEINSCHAFT BETON im Industrie- undGewerbebau

verschiedenen Interessen genau zu sehen,

gemeinsam mit allen Parteien an einem

Strang zu ziehen, zu vermitteln und Kom­

promisse zu finden.“

Alles begann Ende 2014. Der erste

Bauabschnitt sah eine Umgestaltung des

südlichen Eppendorfer Baums vor. Ins­

besondere ging es um den barrierefreien

Zugang zur U-Bahnstation über einen

Fahrstuhl und die daraus resultierenden

planerischen Folgen, also den Wegfall von

Parkplätzen. Keiner der ansässigen Ge­

werbetreibenden hätte sich je träumen las­

sen, einmal Teil einer Gegenwehr zu sein.

Doch um ihre Position zu stärken, hatten

sie bereits zuvor mit Anwohnern zusam­

men die Initiative „Hände weg vom Klos­

terstern“ gegründet.

Unabhängig vom Unmut der Händler

vor Ort war die Handelskammer bereits

zu diesem Zeitpunkt über die Baupläne

informiert. Denn nachdem sich immer

wieder Unternehmer meldeten, die ganz

plötzlich durch Baustellen vom Verkehr

abgeschnitten waren, erkämpfte sich die

Kammer in den 1980er-Jahren ein Mit­

spracherecht bei der städtischen Verkehrs­

planung. Ziel war und ist es, die Interes-

sen der Gewerbetreibenden bei solchen

Planungen zu vertreten.

Nachdem Claus Tiedemann erstmals

von den Umbauplänen am Klosterstern

erfuhr, wurde er sofort aktiv: Er nahm

Stellung gegenüber dem Landesbetrieb

Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG),

der zur Verkehrsbehörde gehört, und for­

derte die Berücksichtigung einer Ladezone

am südlichen Eppendorfer Baum.

Ende 2015 veröffentlichte der LSBG

die Gesamtplanungen zur Umgestaltung

des Kreisels. Sie sahen weiterhin Umbau­

ten am südlichen Eppendorfer Baum vor.

Die Argumentation der Verkehrsbehörde:

Der Kreisverkehr sei in die Jahre gekom-

Nina Groth

nina.groth@hk24.de

Telefon 36138-683

„Natürlich macht sich die

Kammer für den Einzelhandel

stark und hilft, wo sie kann“

CLAUS TIEDEMANN

Berater bei der Handelskammer

men, die Fahrbahn sanierungsbedürftig

und vor allem gebe es aufgrund der Ge­

staltung des Kreisels mit den innen lie­

genden Parkplätzen zahlreiche Unfälle.

Im Zuge des Umbaus sollten daher

Bügel zwischen den Bäumen sowie zahl­

reiche Poller angebracht werden. Zudem

sollte sich die Zahl der Parkplätze auf

dem Kreisel reduzieren – und zwar von

90 auf nur noch 37 Längsparkplätze.

Vertreter der Initiative „Hände weg

vom Klosterstern“ wandten sich an die

Handelskammer. Deren Mitarbeiter be­

gutachteten die Planungen, nahmen er­

neut Stellung und machten sich im Ge­

spräch mit dem LSBG für die Interessen

der Händler stark.

Die gemeinsamen Bemühungen der

Handelskammer und der Initiative zahl­

ten sich schließlich aus. „Die Verkehrsbe­

hörde entschied: Der Klosterstern bleibt

wie er ist – und damit bleiben auch die

90 Parkmöglichkeiten, die für den Ein­

zelhandel in der Gegend so wichtig sind“,

freut sich Claus Tiedemann. Weiter sagt

der Handelskammer-Mitarbeiter: „Und

auch eine Ladezone am südlichen Eppen­

dorfer Baum wird beim barrierefreien

Ausbau der U-Bahnstation berücksich­

tigt. Weiteren Gesprächsbedarf gibt es

allerdings noch hinsichtlich des Radwegs

am Eppendorfer Baum.“

WIR

BÜNDELN

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Sprechen Sie uns an!

Bauarbeiten vor Ihrem Betrieb beeinträch-

tigen den Lieferverkehr? Oder eine Baustelle

erschwert den Zugang zu Ihrem Einzelhandels-

geschäft oder Restaurant? In Fällen wie diesen

kann Claus Tiedemann helfen. Sie erreichen ihn

telefonisch unter 36138-380 oder per E-Mail an

claus.tiedemann@hk24.de