Juni 2020
WWW.HK24.DE KONJUNKTUR BAROMETER Zusammen gesund – gesund nur zusammen! www.atemschutz-pro.de Atmungsaktive Einweg- Mund-Nasen-Maske • 3-lagiger Vliesstoff • atmungsaktiv & hypoallergen • mit elastischen Gummibändern Atemschutz-Maske FFP2 NK95 • optimaler Schutz • verstellbarer Nasenbügel • integriertes Ausatemventil • entsprechend PSA-Verordnung (EU) 2016/425 Atemschutzpro GmbH Hamburgerstr. 4 D-50321 Brühl Tel.: 02232-50449-0 Fax: 02232-50449-20 SOFORT LIEFERBAR! SOFORT LIEFERBAR! JETZT BESTELLEN: www.atemschutz-pro.de CHAN SIDKI-LUNDIUS redaktion@hamburger-wirtschaft.de Außergewöhnlich schlecht ist das aktuelle Geschäftsklima vor allem im Gast- und Verkehrs gewerbe und im Groß- und Außenhandel. Beson- ders hart betroffen ist auch der Einzelhandel: In der Hamburger Innenstadt sanken die Umsätze wäh- rend des Lockdowns zeitweilig umbis zu 90 Prozent – und trotz der Öffnung der meisten Läden läuft das Geschäft oft nur schleppend an. Beschränkungen wie Maskenpflicht und Sicherheitsabstände ma- chen einen normalen Betrieb unmöglich, während sich gleichzeitig viele Kunden aufgrund unsicherer Einkommensaussichten beim Kauf zurückhalten. Bislang gab es zwar nur vergleichsweise wenige Insolvenzen, doch die tatsächlichen Auswirkungen der Krise werden sich letztlich erst nach dem zweiten Quartal deutlicher abzeichnen. An einem Strang ziehen Sicher ist allerdings auch: Die Pandemie hat enorme Energien mobilisiert, die uns in Zukunft hoffentlich erhalten bleiben. Die Digitalisierung hat einen kräf- tigen Schub erhalten, traditionelle Arbeitsmodelle wurden inmanchen Bereichen imNu von flexibleren Formen abgelöst, und viele Betriebe entwickelten kreativeWege, sich in der Krise zumindest überWas- ser zu halten. Auch der Klimawandel könnte im Rah- men der anstehenden Innovationen stärker ange- packt werden, etwa durch Investitionen in die Was- serstoff-Technologie, für die der Norden schon heute ein großes Potenzial hat. Voraussetzung für eine Überwindung der Krise ist allerdings, dass Wirtschaft und Politik an einem Strang ziehen: Gefordert sind neben weiteren unbürokratischen Hilfspaketen auch erleichterte Planungsverfahren, koordinierte Gesamtpro- gramme für das Überleben und die Sicherung der Wirtschaft, die schnelle Wiederherstellung der Lieferketten durch Öffnung der internationalen Grenzen – und Planungssicherheit. Die Industrie- und Handelskammern des norddeutschen Raums haben hierzu ein detailliertes Konzeptpapier ent wickelt ( www.ihk-nord.de/coronapapier ). Wie die Corona-Pandemie die Branchen der Hamburger Wirtschaft im Einzelnen getroffen hat und welche kreativen Konzepte einzelne Unterneh- men entwickelt haben, lesen Sie auf den folgenden Seiten. Übrigens: Sie sind herzlich dazu eingeladen, am Hamburger Konjunkturbarometer teilzunehmen: www.hk24.de/teilnahme-konjunkturumfrage
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