JUNI/JULI 2026

Innen- und Sportsenator Andy Grote (re.) im Gespräch mit Dr. Malte Heyne Sportstadt Hamburg Im „Hamburg 2040“-Podcast war unter anderem Sportsenator Andy Grote zu Gast. W as bringt eine Olympia-Bewerbung für Hamburg und Deutschland? Zu diesem Thema traf Handelskammer- Hauptgeschäftsführer Dr. Malte Heyne in den letzten Monaten eine Reihe interessanter Gesprächspartner zum Podcast. Neben Otto Fricke, dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Paralympics-Siegerin Edina Müller und zuletzt IOC-Mitglied Michael Mronz war darunter auch der Hamburger Sportsenator Andy Grote. Dieser betonte erneut die nachhaltige Ausrichtung des Hamburger Projekts, den geplanten Wohnungsbau – aber auch die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des Sports: „Nur mit Sport erreichen wir fast alle in der Gesell- schaft, da sind alle Unterschiede egal, undman stellt sich positiv ge- meinsam für etwas hin“, so der Senator. Diesen Teamgeist könne man auch in der Gesellschaft stärker brauchen – und der Senat in- vestiere daher enorm viel in Sportförderung, Active Cities, Ange- bote für ältere Menschen und Kinder. Alle Podcasts finden Sie un- ter: www.linktr.ee/hamburg2040 Der Geschäftsklimaindikator der Hamburger Wirtschaft liegt mit 85,4 Punkten um 3,1 Punkte niedriger als im Vorquartal. Trübe Aussichten Die aktuelle Konjunkturbefragung zeigt wenig Optimismus. D ie Stimmung der Hamburger Wirtschaft hat sich wei- ter eingetrübt, auchdurchden starkenAnstieg der Öl- und Gaspreise imZuge des Irankriegs: AmEnde des ersten Quartals liegt der Saldo positiver und negativer Geschäfts- erwartungen bei -20,9 (zuvor: -18,7), so die aktuelle Kon- junkturbefragung der Kammer. Ingesamt beurteilen 54,0 Prozent der teilnehmenden Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als „befriedigend bzw. saisonüblich“, der Saldo der Meldungen „gut“ gegenüber „schlecht“ ist aber weiter ins Negative gerutscht – von -3,6 (Vorquartal) auf -7,8. Im Groß- und Außenhandel beträgt er -25,4, im Ver- kehrsgewerbe -26,6.Wie zuvor sehen rund zwei Drittel der Firmen ungünstige wirtschaftspolitische Rahmenbedin- gungen als eines der größten Geschäftsrisiken. Nur noch 12,8 Prozent erwarten höhere Beschäftigtenzahlen, 21,3 Prozent wollen ihr Personal reduzieren. Alle Zahlen: www. handelskammer-hamburg.de/konjunkturbarometer R O B E R T C S P I E S . D E T 040 32 50 919-90 E anfrage.hh@robertcspies.de BÜRO MIETEN ODER VERMIETEN?

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