Dezember 2018

End of Support für Windows 7, Windows Server 2008R2 und Windows Small Business Server 2011 Kein Grund zur Panik. Doch am Besten beginnen Sie JETZT damit, sich mit der Modernisierung Ihrer IT-Infrastruktur zu beschäftigen. Nicht nur im Hinblick auf Daten- schutz, sondern auch, um die Produktivität Ihrer Mit- arbeiter zu steigern und um ein attraktives Arbeits- umfeld zu schaffen. Wir beraten Sie kompetent und neutral, wie IHRE IT künftig aussehen könnte und unterstützen bei der Umsetzung. Office 2007 ist bereits seit einem Jahr ohne Support, jetzt umsteigen! Wir unterstützen Sie gerne. Ein Bechtle Systemhaus ist auch in Ihrer Nähe. Mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor Ort. Von der IT-Strategieberatung bis zum Komplettbetrieb durch Managed Services bieten wir Ihnen alle IT-Leistungen aus einer Hand. Wir beraten Sie umfassend und verfügen für alle Themen über eigene zertifizierte Spezialisten. Bechtle AG, Bechtle Platz 1, 74172 Neckarsulm www.bechtle.com microsoft.business@bechtle.com 10 HAMBURGER WIRTSCHAFT 12 / 18  UPDATE FOTOS: STEFAN BUNGERT, NICOLAS MAACK Attraktive Quartiere Wer das Besondere sucht, findet es zum Bei- spiel am Lehmweg in Hoheluft-Ost, Ham- burgs „Notting Hill“, oder beim Erntedankfest in den Vierlanden, das Zehntausende von Be- suchern anzieht. Solche Beispiele lieferten die Interessengemeinschaften beim 9. Hambur- ger Stadtmarketingforum in der Handelskam- mer, um anderen Quartieren Ideen zu vermit- teln, wie auch sie ihre eigene Wahrnehmung erhöhen können. Zertifizierte Familienfreundlichkeit Bei der feierlichen Verleihung des „Hamburger Fa- miliensiegels“ in der Handwerkskammer Hamburg wurden 32 Hamburger Unternehmen für ihre Maß- nahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet. Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Handwerkskammer-Vizepräsident Hjalmar Stem- mann und Präses Tobias Bergmann überreichten im Namen der „Hamburger Allianz für Familien“ die Urkunden an die Unternehmensvertreter. Wesentliche Weichenstellungen Hauptgeschäftsführerin Christi Degen stellte den Status quo der Reorganisation der Handelskammer im November-Plenum vor. Plenarsitzung Auf Einladung der Handelskammer treffen sich einmal jährlich die Leiter der Bezirksäm- ter mit den ehrenamtlichen Bezirksgeschäfts- führern. Heiner Schote informierte über „Ein- zelhandel – quo vadis? Herausforderungen durch Online-Wettbewerber“. Der Einzelhan- del erlebt einen tiefgreifenden Strukturwan- del, der wiederum das Erscheinungsbild der Innenstadt und der Bezirks- und Stadtteilzen- tren verändert. Jan-Oliver Siebrand stellte den Teilnehmern die „Möglichkeiten der Online- Mitgliederbeteiligung“ vor , etwa beimKleinen Grasbrook (siehe Seite 9). Einzelhandel im Wandel Der Reorganisationsprozess der Handels- kammer schreitet gut voran. In ihrem Be- richt im November-Plenum verkündete Christi Degen, dass die wesentlichen Wei- chenstellungen für den Start der neuen Organisationsstruktur ab dem 1. Januar 2019 erfolgt sind. Die neue Handelskammer hat das Ziel im Blick, mitgliedsnah, zukunftsoffen, effek- tiv, effizient und digital zu sein, aber auch dynamisch, transparent und sparsam. Die Reform folgt einem strukturierten Fahr- plan und ist eine Reformmit Augenmaß, die auf eine starke Einbindung der Mitar- beiter setzt. Die Auswahl der Bereichs- und Stabsstel- lenleiter ist abgeschlossen, und gemein- sam mit dem Hauptamt werden aktuell Prozesse und Bereichsstrukturen weiter detailliert und verschiedene Mitglieder­ typen entworfen, um die zielgruppenge- rechte Ansprache zu verbessern. Im Zuge einer agilen Vorgehensweise werden diese Arbeitsergebnisse laufend verfeinert, an- gepasst und erweitert. Der Kompass 2020 mit den Strategie- und Schwerpunktthe- men für die neue Handelskammer wurde bereits imOktober verabschiedet. Außerdembeschloss das Plenumden ersten Nachtrag zur Wirtschaftsplanung 2018. Der Nachtragswirtschaftsplan berücksichtigt vor allem die anstehende Beitragsrücker- stattung für das Jahr 2014, die sich auf die aktuellen Erträge aus Beiträgen auswirkt. Zudemwurden die Sachkosten reduziert. Die nächste Plenarsitzung findet amFreitag, 14. Dezember, statt. Mehr Informationen plus Livestreamunter: www.hk24.de/plenum „Zentralasien verdient viel mehr Beachtung, als dies bisher der Fall ist. Zum Glück geschieht das jetzt insbesondere durch das Seidenstraßen-Projekt, mit dem sich die Handelskammer strategisch für den Standort Hamburg befasst“, betonte Außenwirtschaftsbeauftragter Robert Lorenz-Meyer beimOsteuropakongress des Ost-Ausschusses – Osteuropaverein der deutschenWirtschaft in der Handelskam- mer. Rashid Meredov, Vize-Premier- minister und Außenminister von Turkmenistan, berichtete über die aktuelle Wirtschaftslage und Koope- rationschancenmit seinem Land. Im Fokus der Veranstaltung mit rund 300 Teilnehmern standen auch die Themen Digitalisierung und Hidden Champions in Polen und anderen osteuropäischen Ländern. Fokus auf Zentralasien Robert Lorenz-Meyer, Rashid Meredov und Michael Harms (Ost-Ausschuss, v. l.n.r.) Hjalmar Stemmann, Dr. Melanie Leonhard, Tobias Bergmann (v. l.)

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