November 2018
W ir alle, obUnternehmenoder Pri- vatperson, nutzen Tag für Tag die Leistungen der Hamburger Dienstleistungswirtschaft: Bürodienste, Bildungsangebote, unternehmens- und haushaltsnahe Dienstleistungen, Verans taltungsservices, Sicherheitsdienstleistun- gen oder private Arbeitsvermittlung. Was denSektor anAlster undElbe ausmacht, ist in erster Linie seine Heterogenität. Kein Wunder also, dass sich der bunte Bran- chenmix auch im Handelskammer-Aus- schuss für Dienstleistungswirtschaft widerspiegelt. Unternehmer aus IT, Wirt- schaftsprüfung oder Marktforschung arbeiten hier Seite an Seite. „Der Dienstleistungsbereich gilt als eine tragende Säule der Hamburger Wirt- schaft“, bestätigt Ausschussvorsitzende Ute Schoras (Job Power Personaldienst- leistungsGmbH). „Wir alsUnternehmerin- nen und Unternehmer bringen das Praxis- Leistung für alle Der Ausschuss für Dienstleistungswirtschaft beschäftigt sich mit Personalgewinnung, Arbeiten 4.0 und Methoden für die digitale Innovation. 14 Know-how in die Handelskammer ein, also die vielen Erfahrungen aus der Wirt- schaft. Und das ist für die Weiterentwick- lung der Kammer mit den zahlreichen Serviceangeboten unverzichtbar.“ Ziel sei es außerdem, Potenziale und Strukturen der Dienstleistungsbranche transparenter zu gestalten und damit den Mitgliedsun- ternehmenunter anderemauch eineNetz- werkplattform zu bieten. Wie agil die Herangehensweise ist, zeigte sich schon vor der konstituierenden Sit- zung: Über das digitale Brainstorming- Tool „meebility“ gab es eine offene The- men- und Projektabfrage unter den Ausschussmitgliedern. Die Resonanz: überdurchschnittlich hoch. Die vielen Rückmeldungen dienten als Grundlage für die Schwerpunktsetzung in der laufen- den Berufungsperiode. In der setzen die Mitglieder vor allem auf Arbeitsgruppen. „Ein zentrales Thema ist zum Beispiel PAUL ELSHOLZ Handelskammer Hamburg „Unser Ziel ist es, Mehrwerte für die Branche zu erarbeiten.“ FOTOS: STEPHAN WALLOCHA, WMM GMBH, DANIELA MERZ, SOLLSUCHSTELLE, IT-AGILE GMBH Paul Elsholz, Christi Degen und Aus- schussvorsitzende Ute Schoras (v. l.) Blick ins Alster-Zimmer der Han- delskammer: Hier fand die jüngste Sitzung des Ausschusses statt Ziel des Ausschus- ses ist, Potenziale und Strukturen der Dienstleis- tungsbranche transparenter zu gestalten HAMBURGER WIRTSCHAFT 11 / 18 UPDATE
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