APRIL/MAI 2026

Anna Bondár bei den MSC Hamburg Ladies Open: Auch Tennis ist in der Hansestadt ein enormer Wirtschaftsfaktor. ERIC LEIMANN auch massiv in die Sportinfrastruktur investieren. Zwischen 2024 bis 2030 sollen allein 480 Millionen Euro „in den Neubau von Sporthallenfeldern und die Sanierung von 30 Sporthallen“ fließen, so der aktu­ elle Koalitionsvertrag vom April 2025. Eine Reihe konkreter Ziele und Aufgaben legt auch das Pro­ gramm „Active City“ von 2022 fest – von der regel­ mäßigen Ermittlung des Sportstättenbedarfs über die Einrichtung von Aktivzonen bis hin zur Förde­ rung von Sportanlagen, Schul, Vereins, Betriebs und Leistungssport. Die Strategie soll zudem die Attraktivität Hamburgs als lebenswerte, gesunde und sozial integrierte Großstadt weiter erhöhen. Doch woher kommt eigentlich Hamburgs Sport­ begeisterung? Michael Berlemann hat dazu eine Vermutung: „Es ist eine Mischung aus Standortvor­ teilen, Mentalität und Förderung. Eine grüne Stadt wie Hamburg, dazu mit viel Wasser, lädt natürlich zum Sport ein. Hinzu kommt, dass die Politik den Sport seit Langem fördert. Aber nur dann, wennman sieht, dass man damit auf eine sportbegeisterte Be­ völkerung trifft, stellt man diese Möglichkeiten zur Verfügung.“ Und er betont: „Man braucht auch aus unternehmerischer Sicht Orte mit dem Mindset Hamburgs, damit man sagt: Ja, hier investiere ich in den Sport.“ JETZT ANGEBOT EINHOLEN WWW.HANDELSKAMMER-HAMBURG.DE WIRTSCHAFTSFAKTOR SPORT

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