APRIL/MAI 2026

Das HVV-Job- ticket ist unter anderem in Smartphone-Wal- lets verfügbar. Produkt-Datenbank HVV-Jobticket Fab City will eine Wissensbasis zur Produktion in Hamburg aufbauen. Deutschlandticket für Mitarbeitende W er stellt in Hamburg eigentlich was her? Im Rah- mendes Forschungsprojekts „Made in…Hamburg“ will das Fab-City-Netzwerk, zu demHamburg seit 2019 ge- hört, alle hier mindestens in der Endmontage gefertigten Produkte samt Hersteller, Recyclingkonzept und Ferti- gungstiefe erfassen: www.t1p.de/made-in-hamburg . Die Datenbank soll Politik, Behörden und Stakeholdern Infos zu Produktionskapazitäten und -bedarf der Branchen in Hamburg geben. Dies soll dabei helfen, Strategienzur Stei- gerung wirtschaftlicher Resilienz zu entwickeln. Fab City verfolgt das Ziel, bis 2054 eine weitgehende urbane Eigen- versorgung inKreislaufwirtschaft zuerreichen. D ie Frage nach „Benefits“ ist in Zeiten des Fachkräfte- mangels fester Bestandteil somanchenBewerbungs- gesprächs – undmit einemJobticket lassen sichnicht nur Mitarbeitende motivieren oder finanziell klamme Azubis unterstützen, sondern man tut auch noch etwas für die Umwelt.Während das HVV-Jobticket früher auf das HVV- Netz begrenzt war, ist es inzwischen als Deutschland- ticket zu haben – ein Wochenendausflug per Regional- bahnnach Sylt oder Tønder klappt damit also auch. Das Prinzip: Das Unternehmen zahlt pro Ticket 63 Euro (Geschäftskunden: 59,85 Euro) – und gibt es den Mitarbeitenden für jeweils maximal 44,10 Euro weiter, zahlt also einen steuerfreien Zuschuss von mindestens 15,75 Euro. Das Angebot gibt es bereits ab einem oder ei- ner Mitarbeitenden, in und um Hamburg nutzen es schon mehr als 430 000 Beschäftigte. Übrigens: Ab ei- nem monatlichen Arbeitgeberzuschuss von 26,85 Euro pro Ticket können Mitarbeitende am Wochenende eine Person beliebigen Alters und drei Kinder kostenlos mit- nehmen. www.hvv.de/jobticket MELDUNGEN AUS HAMBURG WWW.HANDELSKAMMER-HAMBURG.DE

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