APRIL/MAI 2025

Ideen brauchen Orte An zahlreichen innovativen Hamburger Hotspots entsteht Neues, indem Menschen mit Know-how zusammenarbeiten. Was stimmen muss: die Infrastruktur. mit Fokus auf Nano- und Lasertechnologie, Bio- und Medizintechnik sowie Materialwissenschaften und Quantencomputing. Rund um etablierte Ein- richtungen wie etwa das Deutsche Elektronen-­ Synchrotron DESY konnte nun der „tecHHub Ham- burg“ angesiedelt werden, der jungen Unterneh- men biologische und chemische Labor- und Büroräume bietet. Ausgestaltung und Vermarktung der Innova­ tionsparks liegen operativ in den Händen der Wirt- schaftsförderungsgesellschaft Hamburg Invest. „Mit erstklassiger Infrastruktur, klaren thematischen Schwerpunkten und der Vernetzung von Unterneh- men mit Hochschulen und Forschungseinrichtun- gen stärken wir die Attraktivität dieser Standorte“, erklärt Dr. Rolf Strittmatter, Geschäftsführer von W ie strategisch Hamburg zukunftswei- sende Orte plant, zeigt sich besonders an seinen vier Innovationsparks. Über die gesamte Stadt verteilt, verstehen sich diese Zentren als Inkubatoren, in denen Wissenschaft, Wirtschaft und Technologie in einem investitionsfreundlichen Klima kooperieren. Der bereits voll entwickelte Innovationspark Finkenwerder setzt auf Luftfahrt. Der noch im Bau befindliche Standort Bergedorf konzentriert sich unter anderem auf erneuerbare Energien. In Har- burg entsteht ein Quartier rund um sogenannte Ankerinstitutionen wie das „Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen“ (CML). Und der Innovationspark Altona bildet künftig ein zentrales Element der Science City Bahrenfeld – Der Innovationspark Finkenwerder setzt auf Luftfahrt und ist bereits vollständig entwickelt. HAMBURGER-WIRTSCHAFT.DE 38 INNOVATIONS ENTWICKLUNG

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