April 2018
TOURISMUS Eggerstedter Weg 19 25421 Pinneberg Phone (04101) 80 503 00 E-Mail info@isceducation.de Schwerpunkte unserer Schule und des ISC-Lernkonzepts • Staatlich genehmigte Ersatzschule für Schüler aus Hamburg, Schleswig-Holstein sowie Internatsplätze für nationale und internationale Schüler • Hochmoderne Gebäude und Ausstattung • Bilingualität (englisch und deutsch): immersiver Sprachansatz mit „native speakers“ • Maximal 20 Schülerinnen und Schüler pro Klasse • Schwerpunkt auf individualisiertem Lernen • Vorbereitung auf die Mittlere Reife & International Baccalaureate Diploma • Shuttle-Service aus Hamburg und Umgebung Innovatives Nachmittagsprogramm • Kompetenzen des 21. Jahrhunderts (Medien, Kommunikation, globales Bewußtsein) • Programme zur Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen • Projekt- und erfahrungsbasiertes Lernen • Individuelle Förderung und Unterstützung Mehr Informationen unter: isceducation.de Der International School Campus hat eine internationale Schule für die Metropolregion Hamburg in Pinneberg-Thesdorf eröffnet. Informationen über unsere Schule, Veranstaltungen und „open houses“ finden Sie auf unserer Homep age: www.isceducation.de D er Blick ist himmlisch. Auf das Ge- bäude und auch von oben herab. Diese Weite. Ganz Hamburg zum Greifen nah. „Das Planetarium ist wie eine Kathedrale“, schwärmt Thomas W. Kraupe, der die Institution im Stadtpark vor 18 Jahren als Direktor übernahm. Das knapp 65 Meter hohe Bauwerk wurde 1917 als Wasserturm eingeweiht und ist seit 1930 ein Sternentheater. Schon immer war das Planetarium ein Zuschauermagnet. Doch nach dem über 18-monatigen Umbau und der Modernisie- rung für 7,5 Millionen Euro ist ein echter Run ausgebrochen. Gut 380000 Eintritts- karten wurden im Jahr nach der Wiederer- öffnung am 14. Februar 2017 verkauft – das ist Rekord. „Die Menschen haben uns vermisst und darauf gewartet, dass es endlich losgeht“, sagt Kraupe. „Wir haben jetzt deutlich mehr Möglichkeiten für un- sere Veranstaltungen.“ Durch den Umbau des denkmalgeschützten Planetariums entstand im Sockelbereich eine zweite Ebene. An Nutzfläche kamen 1 200 Qua dratmeter hinzu. ImHerzen des Planetari- ums, dem Sternensaal, gibt es nun moder- neste Technik. Die Projektionen sind heller und schärfer denn je, Animationen mit 3D und Laser wirken beeindruckend. Kraupe und sein Teamwollen das weltweit renommierte Planetarium „immer wieder neu erfinden“. Dazu gehört auch ein weite- rer Ausbau: „Es fehlt ein zweiter Saal für Tagungen oder temporäre Ausstellungen.“ Etwa im Saal unter dem alten Wasser- tank, der bislang für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. „Den Turm ganz zu erschließen, wäre ein Traum“, sagt er. Für den Umbau des Kesselsaals setzt Kraupe auf die Unterstützung durch Wirtschaft und Institutionen der Hansestadt. „Wir sind kein Museum und wollen nicht ver- stauben, sondern frisch in die Zukunft“, lautet das Credo des Direktors. „Es ist für einen Standort von großer Bedeutung, dass traditionsreiche Publi- kumshighlights und Wahrzeichen gepflegt werden“, sagt Antje Forytta, Referentin für Tourismus in der Handelskammer. „Wer eine beliebte Attraktion wieder beleben oder ein touristisches Angebot etablieren will, der braucht ein gutes Netzwerk. Hier kann die Handelskammer unterstützen – wir vernetzen Akteure miteinander, zum Beispiel mit unseren Veranstaltungen oder auch in unseren Kurzberatungen.“ Birte Dettmers hat bereits von diesem Know-how profitiert. „Wir haben von un- terschiedlichsten Stellen Unterstützung bekommen, auch von der Handelskam- mer“, sagt die Geschäftsführerin von „Die Handelskammer vernetzt Akteure miteinander“ ANZEIGE
Made with FlippingBook
RkJQdWJsaXNoZXIy MzU5OTQ1